  |
|
Fallbeispiel
EUWA Wasseraufbereitungsanlagen zeichnen sich dadurch aus, dass
sie stets individuell an die lokalen Anforderungen und Gegebenheiten angepasst sind. Wie das folgende Ultrafiltrations-Fallbeispiel zeigt, können Pilotierungen bei der Suche nach der bestmöglichen Lösung notwendig sein.
>> Ausgangssituation
>> Ansatzpunkt der Pilotierung
>> Installierte Anlagenkomponenten
>> Analysedaten
>> Schemazeichnung der Anlage
>> Zusammenfassung
>> Prospekt (pdf)
Ausgangssituation
Die Brauerei liegt am Ufer eines Sees, aus dem sie das Wasser bezieht.
Die Gründe unseres Vorgehens waren: • Die vorhandenen Kies- und Aktivkohlefilter lieferten keine gute und gleichbleibende Wasserqualität. • Die Rohwasserqualität verschlechtert sich mit sinkendem Wasserstand im See. • Die Rohwasserqualität unterliegt Schwankungen, welche abhängig von Jahreszeit und Regenfall sind, speziell was die Trübung anbelangt. • Die Brauwasserqualität ist nicht optimal, da es sich um ein Oberflächenwasser handelt (Fehlen von Nichtkarbonathärte). Die Brauwasserspezifikation wurde nicht erfüllt.
|
|
|
>> oben >> weiter |
|
|
Ansatzpunkt der Pilotierung
Die Brauerei liegt am Ufer eines Sees, aus dem sie das Wasser bezieht.
Um die mikrobiologische Situation gleich zu Beginn der Wasseraufbereitung zu verbessern und darüber hinaus auch die Trübung zu entfernen, wurde eine Ultrafiltration ausgewählt. Aufgrund der schwankenden Rohwasserqualität war eine Pilotierung notwendig, um hierüber ausreichende Auslegungsdaten zu sammeln. Die Pilotierung wurde im Jahr 2006 durchgeführt und dauerte insgesamt 3 Monate. Während dieser Zeit wurde durchgehend trübungsfreies Filtrat erzeugt. Nach Optimierung von Rückspülung und Reinigung zeigte die Ultrafiltration eine durchgehend gute Leistung.
|
|
|
>> oben >> weiter |
|
|
Installierte Anlagenkomponenten
Die konzipierte Wasseraufbereitungsanlage erfüllt die Leistungskriterien und alle Qualitätsanforderungen der Brauerei. Die Anlagenkomponenten sind: • Anlagenleistung: 150 m3/h • Ultrafiltrationsanlage zur Entfernung von Bakterien und Viren (Keimbarriere) und ungelösten Stoffen. • Chemische Desinfektion mit Chlordioxid vor der Wasserreserve für filtriertes Wasser. • Chemische Desinfektion mit Chlordioxid vor der Wasserreserve für filtriertes Wasser. • Entchlorung des Brauwassers über Aktivkohlefiltration. • Erhöhung der Nichtkarbonathärte im Brauwasser mit Hilfe des patentierten CALMIX® Systems.
|
|
|
>> oben >> weiter |
|
|
Analysedaten (installierte Anlagenkomponenten)
Schemazeichnung der Anlage
Zusammenfassung
Das Fallbeispiel zeigt, dass auf der einen Seite global gesehen die Wasserreserven sich in Qualität und Quantität verschlechtern. Auf der anderen Seite können diese Probleme durch die Verwendung neuer Technologien mit optimalem Anlagendesign, und soweit notwendig, durch Pilotierungen angegangen und gelöst werden.
|
|
|
>> oben >> Prospekt (pdf) |
|
|
|
|
 |
|
|
|
|